Zwei Projekte aus Württemberg waren in der engsten Auswahl: Projekt "Für alte Pflanzen" erzielte den dritten Platz!

Am 09.03.21 verlieh der Bundesverband der Arbeiterwohlfahrt den „Wir-Arbeiten-Dran“-Preis für den Einsatz für nachhaltiges Engagement. Aus 120 Projekten überzeugte das Projekt „R.A.P. Rhymes Against Pollution“ des AWO Kreisverbandes Wesel sowohl die Jury als auch die Teilnehmenden der auf Facebook durchgeführten Online-Abstimmung. Bei R.A.P. machen Schüler*innen der Klassen 2-4 im Song „Unsere Erde“ auf Umweltverschmutzung und alles, was Kinder dazu beschäftigt, aufmerksam. Unterstützt wurde die Umsetzung durch einen Künstler vor Ort. Rhymes Against Pollution schafft so Bewusstsein für Nachhaltigkeit über ein Sprachrohr, mit dem sich Kinder identifizieren können – und das zum Nachdenken anregt.

Eine Online-Abstimmung durch die AWO-Facebook-Community resultierte in 6 Projekten, die ins Finale des "Wir arbeiten dran"-Preises einzogen. Hierbei erhielt das Projekt der AWO Württemberg "Für alte Pflanzen und junges Gemüse", das in der Kategorie "Gerechtigkeit" nominiert worden war, insgesamt die meisten Votes. Das Projekt "Hausi Heroes" des AWO Kreisverbandes Stuttgart war in der Kategorie "Solidarität" nominiert. Beide Projekte zogen ins Finale ein, in dem dann die "alten Pflanzen" den dritten Platz erzielten.

Auf der Kampagnenwebseite www.wirarbeitendran.awo.org hatten sich seit September 2020 über 120 AWO-Projekte und -Initiativen sichtbar gemacht, die Nachhaltigkeit in allen Dimensionen aufgreifen und einen Beitrag zur Umsetzung der globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung vor Ort leisten. Aus diesen wurden 15 Projekten mithilfe der Kriterien Innovation, Inklusion, Reichweite, Wirksamkeit und Verständnis von Nachhaltigkeit ausgewählt.

„Es ist eine Freude, zu sehen, mit wieviel Begeisterung und Engagement im Verband Projekte zum Thema Nachhaltigkeit partizipativ und inklusiv umgesetzt werden. Das ist AWO!“, erklärt dazu Brigitte Döcker, Mitglied des AWO Bundesvorstandes, „Genau diesen Einsatz und diese Ideenvielfalt brauchen wir in unserer Gesellschaft, um die Herausforderung, unser aller Leben nachhaltiger zu gestalten, meistern zu können.“

Ziel der Preisverleihung war, die Projekte sichtbar zu machen, ihr Engagement wertzuschätzen und den Best-Practise-Charakter der Projekte herauszustellen. Eine externe Expert*innen-Jury vergab im Rahmen der Preisverleihung Punkte an die Finalist*innen:

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